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OMEGA-6-Fettsäuren

Die beiden essentiellen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (EFS) heißen Linolsäure und Linolensäure. Linolsäure gehört zur Familie der OMEGA-6 Fettsäuren, Linolensäure ist Teil der OMEGA-3-Fettsäurengruppe.

Funktion

Linolsäure trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei.

* Die Angabe darf nur für Lebensmittel verwendet werden, die mindestens 1,5 g Linolsäure je 100 g und je 100 kcal bereitstellen. Unterrichtung der Verbraucher, dass sich die positive Wirkung bei einer täglichen Aufnahme von 10 g Linolsäure einstellt.

Gefahr von Mangelzuständen

  • Ernährung reich an Fleisch- und Milchprodukten und arm an Pflanzenölen 
  • Zink-, Magnesium- und Vitamin B6-Mangel beeinträchtigen die Zellproduktion von GLS 
  • Alter 
  • Fettmalabsorption: Leber oder Gallenleiden, Morbus Crohn, chronische Pankreatitis, Cystische Fibrose 
  • Starker physiologischer Stress infolge von Verletzung, chronischer Krankheit oder Operation 
  • Rasches Wachstum: Schwangerschaft, Kindheit und Adoleszenz

Folgen von Mangelzuständen

  • Trockene, schuppige Haut, Haarausfall und schlechte Wundheilung 
  • Gefahr von entzündlichen Erkrankungen, wie etwa rheumatische Arthritis 
  • Kindheit: vermindertes Wachstum 
  • Infertilität 
  • Reduzierte Leber- und Nierenfunktion, Hämaturie 
  • Erhöhte Fragilität der Erythrozyten 
  • Immunfunktion; erhöhte Infektanfälligkeit 
  • Gefahr von Arteriosklerose und Venenthrombose

OMEGA-6-Fettsäuren - reiche Nahrungsmittel

Nahrungsmittel
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Weitere Hinweise

Einnahmeempfehlung

Obwohl Borretschöl eine höhere Konzentration an Gamma-Linolsäure aufweist, ist Nachtkerzenöl (EPO) im allgemeinen vorzuziehen, da es das bessere Fettsäurenspektrum aufweist. EPO-Kapseln sollten Vitamin E als Antioxidans enthalten.

Zwischen oder zu den Mahlzeiten, vorzugsweise wird die Tagesdosis in mehreren kleinen Dosen über den Tag verteilt eingenommen.

Toxizität

Hohe Dosen von EFS können ohne zusätzliche Vitamin-E-Zufuhr die Vitamin-E-Speicher im Körper leeren. GLS sollte bei Epileptikern oder manischen Patienten mit Vorsicht eingesetzt werden. In seltenen Fällen kann eine hochdosierte Supplementation diese Störungen verschlimmern.