Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Molybdän

  

Funktion

Molybdän trägt zu einer normalen Verstoffwechslung schwefelhaltiger Aminosäuren bei.

* Die Angabe darf nur für Lebensmittel verwendet werden, die die Mindestanforderungen an eine Molybdänquelle gemäß der im Anhang der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 aufgeführten Angabe [NAME DES VITAMINS/DER VITAMINE] UND/ODER [NAME DES MINERALSTOFFS/DER MINERALSTOFFE]-QUELLE erfüllen.

Gefahr von Mangelzuständen

// Ernährung reich an raffinierten Kohlenhydraten, Fetten und Ölen sowie Fleischprodukten
// Exposition gegenüber Medikamenten und Chemikalien
// Erhöhter oxidativer Stress
// Darmerkrankungen mit Folge von Diarrhoe und mangelnder Resorption (z.B. Morbus Crohn)

Folgen von Mangelzuständen

// Niedrige Harnsäureproduktion und Reduktion des Antioxidanzienschutzes
// Abbauprobleme bei potentiell toxischen schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystein, Methionin, Homocystein), die CNS-Störungen hervorrufen können
// Erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Sulfiten in Umwelt (Luftverschmutzung) und Nahrungsmitteln (Salate, Trockenfrüchte, Wein)
// Haarausfall
// Müdigkeit
// Erhöhtes Krebsrisiko (besonders Speiseröhrenkrebs)
// Erhöhte Gefahr der Nierensteinbildung (Xanthinsteine)

Molybdän - reiche Nahrungsmittel

Nahrungsmittel mg
Sojamehl 100g 180
Rotkohl 100g 120
Weiße Bohnen 100g 100
Kartoffeln 100g 5-85
Naturreis >100g 80

Weitere Hinweise

Einnahmeempfehlung

Natrium Molybdänat

Zu den Mahlzeiten, vorzugsweise wird die Tagesdosis in mehreren kleinen Dosen über den Tag verteilt eingenommen.

Toxizität

Molybdän scheint in Dosen